Energieausweis

Was ist das?

Der Energieausweis ist ein Dokument, das Daten zur Energieeffizienz und zu den anfallenden Energiekosten eines Gebäudes liefert.
So soll er einen Vergleich zwischen Immobilien ermöglichen,
den Interessenten in ihre Miet- oder Kaufentscheidung einfließen lassen können.

Hier gibt es zwei unterschiedliche Arten, den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Dieser richtet sich nach bestimmten Faktoren und Eigenschaften der Immobilie.

Für Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen sowie kleine Gebäude mit einer Nutzfläche von bis zu 50 Quadratmetern, ist nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) kein Energieausweis notwendig.

In der Regel umfasst der Energieausweis fünf Seiten und enthält neben den Energiekennwerten des Hauses auch eine Vielzahl weiterer Angaben sowie Empfehlungen zur kostengünstigen Haussanierung. Vor Mai 2014 ausgestellte Wärmebedarfsausweise oder Energiepässe, die nach der Energieeinsparverordnung als Energieausweise anerkannt wurden, können in der damals gültigen Form weiterverwendet werden – solange sie nicht älter als zehn Jahre sind.

Worauf ist hier genau zu achten?
Wir kennen die Antworten

Außerdem helfen wir Ihnen dabei, schnell eine Übersicht über die erforderlichen Daten Ihres Hauses zu erlangen und dabei alle relevanten Informationen mit einzubeziehen, um so eine korrekte Durchführung zu gewährleisten.

Dank unserer Kooperation mit einem qualifizierten und namhaften Anbieter geben wir diese Erstellungskosten gerne 1:1 an Sie weiter. Sollten Sie sich im Zuge eines anstehenden Verkaufs Ihrer Immobilie dafür entscheiden, uns Ihr Vertrauen zu schenken ist dieser Service für Sie sogar kostenlos!

Auch wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus als Eigentümer*in selbst bewohnen und daher keinen Energieausweis benötigen, lohnt sich bei steigenden Energiepreisen in vielen Fällen eine Dämmung oder Heizungserneuerung. Wichtig ist eine fachkundige und unabhängige Beratung, damit die Maßnahmen gut aufeinander abgestimmt sind und fachgerecht durchgeführt werden.

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Weswegen ist er wichtig?

Ein Energieausweis ist nötig, wenn Sie eine Immobilie verkaufen oder neu vermieten wollen. Fast jedes neue Gebäude, das auf übliche Temperaturen beheizt werden soll, braucht ihn. Auch bei Errichtung, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden ist ein Energieausweis auszustellen.

Mit dem Dokument sollen Kauf- oder Mietinteressent*innen über die energetischen Kennwerte und die daraus resultierenden Treibhausgasemissionen des Gebäudes informiert werden. Den Energieausweis müssen Sie als Eigentümer*in aber nur bei einem Nutzerwechsel vorlegen. Solange Sie Ihr Wohneigentum selbst nutzen oder nicht neu vermieten, brauchen Sie also keinen Energieausweis.

Auch wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus als Eigentümer*in selbst bewohnen und daher keinen Energieausweis benötigen, lohnt sich bei steigenden Energiepreisen in vielen Fällen eine Dämmung oder Heizungserneuerung. Wichtig ist eine fachkundige und unabhängige Beratung, damit die Maßnahmen gut aufeinander abgestimmt sind und fachgerecht durchgeführt werden.

Wie wird er erstellt?

Ein Energieausweis darf nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) nur von Personen mit besonderen Aus- oder Weiterbildungen sowie Berufspraxis ausgestellt werden.

Es fehlt jedoch ein amtliches Zertifikat der Zulassung. Daher sind für Sie als Auftraggeber*in verlässliche Angaben wichtig, dass die Aussteller*innen diese Anforderungen des GEG erfüllen.

Ausweisaussteller*innen müssen das Gebäude nicht besichtigen oder begehen. Es reicht, wenn Sie als Eigentümer*in Daten und aussagekräftige Fotos vom Gebäude bereitstellen, die zur Ausstellung des Energieausweises erforderlich sind. Ein Ortstermin sorgt allerdings für eine höhere Qualität und Aussagekraft des Ausweises.

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